Nur Werkzeuge nutzen, die der Betrieb freigegeben hat, und sparsam eingeben: Was in die Eingabe geht, kann der Betreiber sehen und weiterverwenden. Platzhalter kosten keine Qualität.
Dieser Block ist bewusst knapp, weil das Warum in die beiden anderen Kurse gehört.
Entscheidend ist eine Tatsache, nicht eine Vorschrift: Diese Werkzeuge laufen meist als Dienst über das Internet. Was Sie eingeben, verlässt damit Ihr Haus.
Die gute Nachricht: Sparsamkeit kostet nichts. Ein Platzhalter statt eines Namens ändert am Ergebnis so gut wie nie etwas — das Modell braucht die Struktur, nicht die Person.
Dritte Grenze: Wenn ein Werkzeug selbständig Schritte ausführen kann, lassen Sie sich diese vorher zeigen.
Für das Verhalten in diesem Block gibt es keinen eigenen Rahmen. Eine Eingabe personenbezogener Daten in ein nicht freigegebenes Werkzeug kann Art. 6 und Art. 28 DSGVO berühren — Rahmen bis 20 bzw. 10 Millionen Euro. Das ist Stoff der DSGVO-Mitarbeiterschulung.
Im Video: Dieser Lernblock dauert 1:22 und ist Teil des Kurses KI im Arbeitsalltag praktisch nutzen. Das erste Kapitel können Sie kostenlos ansehen.
Stand: 25.10.2026